August 29, 2019 2 Lesedauer

Die Sommerurlaubs-Wochen neigen sich so langsam aber sicher ihrem Ende zu und der Alltag geht wieder los. Ob Arbeitsalltag oder das neue Semester – wir haben alle wieder mehr zu tun und weniger Zeit zu kochen oder ein leckeres Frühstück zu genießen. Worüber sich unsere Guest-Bloggerin Bika in solchen Situationen immer freut, sind Inspirationen für ein schnelles, gesundes Frühstück, das man am besten unterwegs genießen kann. So eine Inspiration möchte sie euch heute mit ihrem grünen Frühstücks-Smoothie geben. Durch die darin enthaltenen Haferflocken und Datteln macht er satt und gibt Energie für den Tag.

 


Zubereitungszeit: 15 Minuten

Zutaten:

1 Banane
50g TK Blattspinat
2 EL 3Bears Porridge Kerniger Klassiker
3 Datteln
1/2 Ananas
2 EL Wasser


Zubereitung:

  1.  Zuerst den Spinat für eine Minute in der Mikrowelle erhitzen.
  2. Währenddessen die Früchte grob schneiden und alles zusammen in euren Smoothie Mixer geben.
  3. Alles gut vermixen bis auch die letzten Klümpchen püriert sind und unterwegs oder zuhause genießen.

Ihr habt morgens nicht viel Zeit? Dann habe ich noch einen Tipp für euch: Da der Smoothie sowieso am besten kalt schmeckt, bereitet ihn doch abends vor, stellt ihn über Nacht in den Kühlschrank und nehmt ihn morgens mit zur Arbeit. Am Wochenende oder wenn ihr so mal mehr Zeit habt, euch morgens ein entspanntes Frühstück zu gönnen, könnt ihr den Smoothie auch als eine Smoothie Bowl anrichten, so wie ich es hier gemacht habe, und mit ein paar zusätzlichen Haferflocken, gehackten Nüssen, Chia Samen und Früchten verzieren. Und wenn ihr mal zu viele Früchte gekauft habt und nicht wisst, wann ihr euren nächsten Smoothie macht, schneidet sie doch alle in Stücke und friert sie ein. So geht der nächste Smoothie sogar noch schneller und muss auch nicht mehr über Nacht in den Kühlschrank.

Immer wieder mit demselben Smoothie in den Tag starten wird irgendwann langweilig, deshalb habe ich noch ein paar alternative Früchte-Tipps für euch. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Mango anstatt der halben Ananas? Oder mit ein paar zusätzlichen Beeren? Den Spinat könnt ihr natürlich auch weglassen und stattdessen durch ein paar Kiwis ersetzen. Auch Pulver wie Matcha oder Açai lassen sich gut hinzufügen. Es gibt so viele Möglichkeiten hierbei kreativ zu werden und ich hoffe, dass ich euch mit diesem Rezept inspirieren konnte.


Über die Gastautorin

Dieser fabelhafte Blogbeitrag stammt von unserer Guest-Bloggerin: die bärenstarke BikaBika ist zur Zeit Studentin und nutzt ihre freie Zeit zum Lesen, Zeichnen, Kochen, Backen und Rezepte kreieren. Auf ihrem Instagram-Account @bikabee teilt sie ihre Kreationen und Rezepte.

 


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