Was sind Overnight Oats?
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Warum sind Overnight Oats so gesund?
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Wie geht das mit der Zubereitung?
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Sommer Inspiration: erfrischende Overnight Oats Rezepte
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Häufig gestellte Fragen

Overnight Oats sind Haferflocken (Oats), die über Nacht (Overnight) im Kühlschrank aufquellen. Am Abend vorbereitet, wartet am nächsten Morgen schon ein leckeres Frühstück auf dich, das du direkt loslöffeln kannst. Perfekt also für alle, die morgens gerne jede Minute im Bett auskosten. Übrigens: Auch wenn sie Overnight Oats heißen, kannst du sie selbstverständlich auch untertags quellen lassen und als leckeren Nachmittagssnack genießen. 

Ein schnelleres und einfacheres Frühstück gibt’s kaum. Denn während du schläfst, macht sich dein Frühstück im Kühlschrank über Nacht quasi von selbst. Perfekt für alle, die morgens gerne nochmal die Bettdecke über den Kopf ziehen aber trotzdem gesund in den Tag starten möchten. Overnight Oats sind nämlich genau das. Komplexe Kohlenhydrate, viel Eiweiß, wertvolle Vitamine und Mineralstoffe – über all das darf sich dein Körper mit Overnight Oats freuen. Die gequollenen Haferflocken halten zudem lange satt und sind in einem Schraubglas auch perfekt für ein Frühstück to go. Ob zuhause oder unterwegs – die kalte Porridge Variante ist mit unterschiedlichen Toppings an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen. Ob fruchtig, schokoladig, mit Nüssen oder sogar mit Gemüse – anything is possible!

Oatmeal, Porridge, Haferbrei – nenn es wie immer du magst. Alle drei Bezeichnungen meinen nämlich eigentlich dasselbe: Getreidebrei aus Haferflocken. Während ihn in Deutschland viele noch unter dem Begriff Haferbrei kennen, sagt man in England schon seit je her Porridge und in der USA Oatmeal. Wobei Oatmeal auf Englisch eigentlich nur Haferflocken bedeutet. Aber auch zubereitete Gerichte werden so bezeichnet. Insofern: feel free to call it however you like. 

Wer eine Zeit lang jeden Tag Haferflocken frühstückt, wird sie ziemlich schnell nicht mehr missen wollen. Ob kalt als Overnight Oats oder auch warm als Porridge – die sind aber auch verdammt lecker und eine super Möglichkeit, gesund in den Tag zu starten. Haferflocken enthalten viele Ballaststoffe, Vitamine und Eiweiß, das wirkt sich langfristig positiv auf dein Wohlbefinden aus. Die komplexen Kohlenhydrate bauen sich langsam ab, dadurch bleibst du länger satt und der Heißhunger gehört der Vergangenheit an. Durch regelmäßigen Haferflockenkonsum wird die Verdauung nicht nur angekurbelt, sondern kommt in einen gesunden Rhythmus. Das freut bei dem ein oder anderen übrigens auch Haut, Haare und Nägel. 

Je länger man Haferflocken einweicht, umso mehr quellen sie auf. Neben der Konsistenz verändert sich auch der Phytin-Gehalt. Bedeutet? Die im Hafer enthaltene Phytinsäure bindet Mineralstoffe. Wenn du deine Haferflocken als Overnight Oats erst nach mehreren Stunden Quellen löffelst, ist der Phytin-Gehalt geringer und wichtige Nährstoffe werden noch besser aufgenommen. Abgesehen davon, sind Haferflocken aber auch nicht ganz so lange eingeweicht gesund. Und im Endeffekt zählt, was dir am besten schmeckt und gut tut.

Haferflocken zählen zu den Säurebildnern. Wichtig zu wissen: Sie gehören zu den guten Säurebildnern, denn sie sind sehr nährstoffreich und gesund. Für einen guten Säure-Basen-Haushalt solltest du Haferflocken am besten mit basischen Lebensmitteln kombinieren. Für ein ausgewogenes Frühstück kannst du deine Overnight Oats oder dein Porridge mit basischen Früchten, wie zum Beispiel Bananen, Äpfel oder Aprikosen toppen. Auch Trockenfrüchte tragen positiv zum Säure-Basen-Gleichgewicht bei und lassen sich gut mit Haferflocken in Form von Overnight Oats kombinieren.

Die Haferflocke ist ein kleines Korn mit echt großer Power. Sie wird aus dem vollen Haferkorn hergestellt und kommt entweder kernig, zart oder in Form von Schmelzflocken zum Einsatz. Sie ist die Grundzutat für klassisches Porridge oder Overnight Oats, die neben Haferflocken aus Milch oder Wasser bestehen. Für Overnight Oats oder Porridge eignen sich am besten zarte Haferflocken, da diese im Zusammenspiel mit Flüssigkeit gut aufquellen und dennoch etwas Biss beibehalten.